Das Bild aus der Luft.
Auf Ihrem Server.
Mehrere Drohnen gleichzeitig im Livebild, Orthofoto und Wärmebild-Auswertung mit echten Grad Celsius, Freigabe an die Einsatzleitung per Link, Positionen direkt in Ihre Leitstelle. Herstellerunabhängig, mandantenfähig, und betrieben in Ihrem eigenen Rechenzentrum — nicht in einer Herstellercloud.
Keine Funktion gefunden. Im echten System suchen Sie über alle 115 Einträge.
- M. AdlerGruppenführer
- T. BergerMaschinist
- S. HeinerZugführer
- K. DornAtemschutz
- L. EngelTruppmann
- P. FaberMaschinist
- R. GrossAtemschutz
- A. HueberTruppführer
- Leitstellennummergesetzt
- Einsatzleitergesetzt
- Statistikschlüsselfehlt
- Abschlussberichtoffen
- K. DornG 26.3 bis 04/2027 · Übung 02/2026tauglich
- R. GrossG 26.3 bis 11/2026 · Übung 01/2026tauglich
- M. AdlerG 26.3 bis 10/2026 · Übung 08/2025Übung fällig
- A. HueberG 26.3 bis 09/2026 · Übung 03/2026G 26 fällig
- J. KleinG 26.3 abgelaufen · Übung 11/2025untauglich
- N. LorenzG 26.3 bis 06/2028 · Übung 04/2026tauglich
- G 26.3 UntersuchungA. Hueber in 12 Tagen
- BelastungsübungM. Adler in 19 Tagen
- Unterweisung UVVgesamte Wehr in 44 Tagen
- Führerschein C1 PrüfungT. Berger in 58 Tagen
| Truppmann 1 | Truppmann 2 | Sprechfunk | Atemschutz | Truppführer | Maschinist | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| M. Adler | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| T. Berger | ✓ | ✓ | ✓ | · | ✓ | ✓ |
| K. Dorn | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ◔ | · |
| L. Engel | ✓ | ◔ | ✓ | · | · | · |
| P. Faber | ✓ | ✓ | ✓ | · | ✓ | ✓ |
| R. Gross | ✓ | ✓ | ◔ | ✓ | · | · |
| A. Hueber | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ◔ |
| J. Klein | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | · | · |
- L. EngelRingstraße 8 statt Ringstraße 18
- R. Grossneue Nummer hinterlegt
- N. LorenzSprechfunker 11/2025, Nachweis angehängt
- C. MertensAntrag 12.09. Unterlagen offen
- S. NovakAntrag 08.09. bereit zur Aufnahme
- Bilder
- 148
- Fläche
- 18,4 ha
- Auflösung
- 1,8 cm/px
- Rechenzeit
- 7 min
- Ort
- Ihr Server
Ziehen Sie den Regler: links die 148 Einzelaufnahmen, rechts das fertige, georeferenzierte Luftbild. Weitwinkel und Thermal liegen deckungsgleich übereinander.
- Alarmierung · Brand Lagerhalle, Industriestraße
- LZ 1 Eintreffen, Erkundung eingeleitet
- Drohne D-01 gestartet, Luftbild verfügbar
- Überflug abgeschlossen, Orthofoto in Arbeit
- Freigabe an Technische Einsatzleitung erteilt
Die Technische Einsatzleitung braucht kein Konto und installiert nichts.
Kein Video, kein Bild — eine bedienbare Oberfläche. Klicken Sie links durch die Ansichten, spielen Sie den Flug ab, ziehen Sie den Orthofoto-Regler, erzeugen Sie eine Freigabe und widerrufen Sie sie wieder.
Drei Probleme, die jede Drohneneinheit kennt
Das Bild hängt am Controller
Die Drohne fliegt, der Pilot sieht alles — und sonst niemand. Die Einsatzleitung schaut über die Schulter, der Abschnittsleiter zweihundert Meter weiter sieht gar nichts, die Leitstelle erst recht nicht. Nach dem Einsatz liegen die Bilder auf einer Speicherkarte im Koffer.
Jede Auswertung ist Handarbeit
Orthofoto rechnen heißt: Karte aus dem Koffer holen, Bilder auf einen Laptop kopieren, Software starten, warten, Ergebnis irgendwo ablegen. Bis es auf einer Karte liegt, die auch jemand anders sieht, ist der Einsatz vorbei. Wärmebilder werden meist gar nicht ausgewertet — bestenfalls angeschaut.
Die Daten liegen bei einem Konzern
Einsatzvideos und Luftbilder gehören zu den empfindlichsten Daten, die eine Behörde erzeugt. Bei den gängigen Drohnenplattformen liegen sie auf Servern, die einem amerikanischen oder chinesischen Hersteller gehören — auch dann, wenn das Rechenzentrum in Deutschland steht.
Fünf Module, ein Lagebild
Vier davon sind das Paket. Das fünfte — die Auswertung nach dem Flug — kommt dazu, wenn Sie Orthofotos, Höhenmodelle und Wärmebild-Auswertung brauchen.
Die fünf Drohnenmodule
5 ModuleLive, Fleet, Airspace und Bridge bilden zusammen das Drohnenpaket. Survey — die Auswertung nach dem Flug — kommt als Zusatz obendrauf. Core ist die Plattform darunter und immer dabei.
Tesserion Live
Bild aus der LuftMehrere Drohnen gleichzeitig im Kachelraster, mit Position, Flugspur und Telemetrie auf derselben Karte. Aufzeichnung und Rückspulen während des Flugs.
- Bis zu acht Streams nebeneinander
- Weitwinkel, Zoom und Wärmebild
- RTMP, SRT und RTSP als Eingang
- Rückspulen im 30-Minuten-Fenster
Tesserion Fleet
Flotte und PersonalWer darf fliegen, was ist einsatzbereit, wann ist die nächste Prüfung fällig — mit Ampel und Erinnerung, bevor es auffällt.
- Inventar, Wartung, Prüffristen, Logbuch
- Pilotenlizenzen A1/A3 und A2
- Currency und Typeneinweisung
- Risikobewertung und Startfreigabe
Tesserion Airspace
Luftraum im BlickBemannter Verkehr, Geozonen und NOTAM auf derselben Karte wie die eigenen Drohnen.
- ADS-B und FLARM mit Annäherungswarnung
- Geozonen und NOTAM aus DIPUL
- Drohnenwetter für die Flugentscheidung
- Missionsprotokoll als Nachweis
Tesserion Bridge
Freigabe nach außenDas Lagebild an die Einsatzleitung, die Leitstelle oder eine andere Behörde geben — ein Link, ohne Konto beim Empfänger.
- Befristeter Zugang, Umfang wählbar
- Widerruf mit einem Klick
- Verbund mit THW und Hilfsorganisationen
- WMS und Direktanbindung an FE2 & Co.
Tesserion Survey
Auswertung nach dem FlugFünf Ergebnistypen aus einer einzigen Bildauswahl: Orthofoto, Höhenmodell, 3D-Modell, Temperatur-Ortho und Hotspot-Erkennung.
- Georeferenziert über das Bild-GPS
- Echte °C aus radiometrischen Bildern
- Glutnester und Personen als Kartenmarker
- Rechnet auf Ihrem Server
Dieselbe Lage, derselbe Bildausschnitt, drei Ansichten — deckungsgleich auf einer Karte statt in drei Programmen. Die Darstellungen sind nachgestellt; echte Einsatzbilder zeigen wir nur in der Vorführung.
Was das System kann — vollständig, mit Einschränkungen
Kein Marketingraster mit Häkchen. 33 Fähigkeiten in acht Gruppen, mit den technischen Angaben dahinter. Was noch nicht fertig ist, steht als in Arbeit oder geplant dabei — mitten im Text und nicht in einer Fußnote.
Live-Video und Telemetrie
6 FähigkeitenDer Teil, der im Einsatz zählt: das Bild muss da sein, bevor jemand danach fragt — und zwar bei allen gleichzeitig, nicht nur beim Piloten.
Mehrere Drohnen in einem Bild
Bis zu acht Streams nebeneinander im Kachelraster, wahlweise Vollbild oder Bild-in-Bild. Weitwinkel, Zoom und Wärmebild derselben Drohne sind eigene Kanäle und lassen sich nebeneinander legen — oder drei Drohnen aus drei Einheiten.
- Raster 1 bis 8 Kacheln, frei belegbar
- Wartebild je Einheit, solange nichts sendet
- Kartenknöpfe direkt in der Stream-Ansicht
- Test-/Dummy-Drohne je Einheit für Schulung und Übung
Offen bei der Einspeisung
Video kommt über offene Verfahren herein. Was die Drohne kann, zählt — nicht, wessen Logo darauf steht. Der Medienserver läuft bei Ihnen, nicht in einer Herstellercloud.
- Eingang: RTMP, SRT, RTSP
- Ausgang: WebRTC für kürzeste Verzögerung, LL-HLS als Rückfallweg
- Medienserver OvenMediaEngine, on-premise, im Container
- DJI-Cloud-Anbindung für Start und Stopp des Streams vorhanden
Aufzeichnung — aber nur im Flug
Die Aufnahme koppelt an den Flugzustand: Start beim Abheben, Stopp nach der Landung mit kurzem Nachlauf. Bodenzeit wird nie aufgezeichnet und nie hochgeladen. Ein Flug ergibt genau eine Datei.
- Auslöser aus der Telemetrie (Höhe und Geschwindigkeit)
- Nachlauf nach der Landung, damit nichts abgeschnitten wird
- Abschaltbar über einen Schalter — dann exakt das alte Verhalten
- Ablage im SharePoint der Einheit, Datumsordner automatisch
Rückspulen und Pause, während die Drohne fliegt
Jede Kachel hat eine Zeitleiste. Pause, zehn Sekunden zurück, an eine Stelle springen, zurück auf Live. Für den Moment, in dem jemand sagt: „Was war das gerade links im Bild?"
- Rollierendes Fenster von 30 Minuten (einstellbar)
- Schieberegler mit Zeitanzeige je Kachel
- Nur während eines Flugs sichtbar, Grenze ist der Missionsstart
- Live-Pfad bleibt unangetastet — Rückspulen läuft über einen zweiten Weg
Telemetrie neben dem Bild
Höhe, Geschwindigkeit, Akkustand und Position stehen an der Kachel und auf der Karte. Die Flugspur lässt sich ab Missionsbeginn zuschalten.
- Position, Höhe über Grund, Horizontalgeschwindigkeit, Akku
- Flugspur ab Missionsbeginn, manuell zuschaltbar
- Historie je Mission für das Protokoll
- Akkuzyklen und Zellzustand fließen in die Flottenverwaltung
Verzögerung als Kennzahlin Arbeit
Die tatsächliche Wiedergabe-Verzögerung je Stream als Zahl an der Kachel, damit niemand raten muss, wie alt das Bild ist.
- Messung im Browser über die WebRTC-Statistik
- Als Näherung gekennzeichnet — gemessen ab Server, nicht ab Sensor
Karte und Lagebild
4 FähigkeitenVier Karten im System — Lagekarte, Einsatzkarte, Stream-Karte und Bootsnavigation — und überall dieselben Ebenen aus derselben Quelle. Was in einer Karte erscheint, erscheint in allen.
Live-Positionen und Flugspur
Jede Drohne der eigenen Einheit und jede über den Verbund freigegebene Drohne steht als Marker auf der Karte, mit Kennung und Zeitstempel.
- Aktualisierung im Sekundentakt
- Flugspur der laufenden Mission zuschaltbar
- Veraltete Positionen fallen automatisch heraus
Punkte und Suchbereiche zeichnen
Einsatzleitung und Pilot arbeiten auf derselben Fläche: Punkt setzen, Suchbereich aufziehen, beschriften — sichtbar für alle Berechtigten der Einheit und des Verbunds.
- POI und Flächen mit Farbe und Beschriftung
- Sichtbarkeit folgt der Mandanten- und Verbundlogik
- Geht nativ an den Controller des Piloten weiter (siehe unten)
Luftraum auf derselben Karte
Bemannter Verkehr, Geozonen und Beschränkungen liegen als Ebenen unter den eigenen Drohnen — nicht in einer zweiten App auf einem zweiten Gerät.
- ADS-B und FLARM, Warnung bei Annäherung eines Hubschraubers
- Geozonen und NOTAM aus der amtlichen Quelle
- Drohnenwetter für die Flugentscheidung
- Beim Laden bewusst nicht automatisch an
Der Rest, den eine Einsatzkarte braucht
Hydranten, Gewässer, Versorgungsleitungen und weitere Geodaten als zuschaltbare Ebenen, täglich aktualisiert.
- Amtliche Geodaten über einen eigenen Kartendienst
- Pegelstände und Warnlagen
- Eigene Ebenen je Einheit möglich
Auswertung nach dem Überflug
8 FähigkeitenFünf Ergebnistypen aus einer Bildauswahl — angekreuzt wird, was gebraucht wird. Gerechnet wird auf Ihrem Server, in einer gedeckelten Warteschlange, damit das laufende Lagebild nie ausgebremst wird.
Orthofoto
Aus den Bildern eines Überflugs entsteht ein maßstäbliches, georeferenziertes Luftbild. Es erscheint automatisch als Ebene in allen vier Karten und in der Freigabe nach außen — ohne dass jemand eine Datei herumschickt.
- Photogrammetrie mit OpenDroneMap, streng an das Bild-GPS gebunden
- Weitwinkel, Zoom und Thermal werden deckungsgleich übereinandergelegt
- Ausgabe als Cloud-Optimized GeoTIFF mit Übersichtsebenen
- Typisch 30 bis 80 Bilder für ein Objekt von 30 × 100 m
- Genauigkeit im Meterbereich ohne Bodenpasspunkte — für das Lagebild ausreichend
Höhenmodell
Ein eingefärbtes digitales Oberflächenmodell derselben Fläche. Nützlich überall dort, wo es auf Geländeform ankommt: Hochwasser, Deichlagen, Halden, Verschüttungen.
- Entsteht aus derselben Rechnung wie das Orthofoto
- Als eigene Ebene in der Gruppe „Höhenmodelle"
- Hillshade-Darstellung, kein Zusatzprogramm nötig
3D-Modell
Eine drehbare Punktwolke im Browser. Kein Plugin, keine Installation — ein Klick auf das 3D-Zeichen an der Ortho-Ebene öffnet den Betrachter.
- Punktwolke als COPC, wird per Bereichsabruf gestreamt
- Betrachter im Browser (Potree)
- Zugriff scope-geschützt über einen Proxy, Dateien außerhalb des Web-Roots
Temperatur-Ortho
Keine Falschfarben, sondern echte Grad Celsius: eine durchgehende, georeferenzierte Temperaturfläche über dem ganzen Überflug. Klicken liest den Wert an dieser Stelle aus.
- Radiometrische Auswertung je Bild, dann Maximum-Mosaik
- Farbskala wählbar: Standard −10…120 °C · Personensuche 10…40 °C · Brand 40…300 °C · automatisch (Perzentil) · eigene Werte
- Legende in der Karte passt sich dem aktiven Layer an
- Ohne Skalenwahl sättigt bei Bränden alles ab 120 °C zu Dunkelrot — deshalb wählbar
Hotspot-Erkennung
Glutnester, Personen und warme Flächen werden aus den Wärmebildern erkannt, in echte Grad umgerechnet und als Marker auf die Karte gesetzt. Jeder Marker sitzt auf dem heißesten Punkt seines Clusters — auch mitten in einer großen Warmfläche.
- Modi: Glutnest ab 60 °C · Personensuche (Median + 8 K) · warme Flächen
- Nester und Flächen werden unterschieden, nicht verworfen
- Verortung über Bild-GPS, Flughöhe, Gimbal-Ausrichtung und Öffnungswinkel
- Überlappende Bilder werden zusammengeführt, kein Doppelmarker
- Popup mit Höchst- und Mittelwert in °C, Fläche, Zeit und Quellbild
- Validiert an einem Testflug mit 85 Bildern aus 30 m — heißestes Objekt 182 °C, aus vielen Bildern konsistent auf demselben Punkt
Woher die Bilder kommen
Zwei Wege, beide ohne Umweg über einen Laptop: direkt aus dem SharePoint der Einheit — nach Sensor gefiltert, mit Vorschaubildern — oder als Upload einzeln, mehrfach oder als ZIP.
- Originale im SharePoint werden nie verändert oder gelöscht
- Hochgeladene Bilder werden nach der Berechnung vom Server entfernt
- Auswahl immer nur innerhalb der eigenen Einheiten
- Voraussetzung: 70 bis 80 % Überlappung und GPS in den Bilddaten
Schnellpfad ohne Photogrammetrie
Wer nur Temperatur oder Hotspots braucht, bekommt sie ohne den langen Rechenlauf. Die Beschriftung des Knopfes ändert sich mit — es ist immer klar, was gerade passiert.
- Nur Thermal oder Hotspots angekreuzt = keine Photogrammetrie
- Orthofoto, Höhenmodell und 3D teilen sich eine Rechnung
- Bildauswahl wird erst freigegeben, wenn der letzte Job der Gruppe fertig ist
Welche Kameras echte Grad liefern
Für Temperatur und Hotspots werden radiometrische Wärmebilder gebraucht. Diese Kameras liefern sie:
- Zenmuse H20-Serie, H20N, H30-Serie, XT S
- Mavic 2 Enterprise Advanced, Mavic 3 Enterprise-Serie
- Matrice 30-Serie, Matrice 4-Serie
- DJI Dock 2 und Dock 3
Freigabe nach außen
2 FähigkeitenDer Unterschied zwischen einem Lagebild und einem geteilten Lagebild. Die Einsatzleitung bekommt einen Link und sieht, was sie sehen soll — kein Konto, keine Installation, kein Anruf beim Administrator.
Ein Link, befristet, widerrufbar
Die freigebende Einheit legt fest, was enthalten ist und wie lange. Der Empfänger öffnet den Link im Browser. Widerruf wirkt sofort.
- Umfang einzeln wählbar: Streams, Karte, Positionen, Dateien, Ergebnisse
- Zeitlich begrenzt, Verlängerung und Widerruf jederzeit
- Token-gesicherter Zugriff auch auf die Bildablage
- Kartenerste Ansicht — der Empfänger landet im Lagebild, nicht in einem Menü
Verbund zwischen Organisationen
Zwei Einheiten, ein Lagebild: Feuerwehr und THW, Nachbarwehr, Kreis. Jede Seite behält ihre eigenen Daten, geteilt wird gezielt und beidseitig bestätigt.
- Freigabe je Einheit, Ziel muss bestätigen
- Geteilt werden Positionen, POIs, Suchbereiche, Orthofotos und Hotspots
- Sichttrennung bleibt serverseitig erzwungen, nicht nur in der Oberfläche
Anbindung an Leitstelle und Führungssysteme
3 FähigkeitenDie Drohnenposition gehört dorthin, wo disponiert wird. Tesserion liefert sie an die Systeme, die ohnehin laufen — pro Einheit getrennt, mit eigener Kennung je Zielsystem.
Kartendienst je Einheit
Jede Einheit bekommt einen eigenen WMS-Link mit eigenem Token. Damit lässt sich die Drohnenposition in praktisch jedes Kartensystem einbinden, das WMS kann.
- Eigener Link und eigener Token je Einheit, Token rotierbar
- Zugriff nur über einen prüfenden Proxy
- Neue Einheiten werden automatisch angelegt
Direkt in die gängigen Systeme
Für vier verbreitete Systeme gibt es einen direkten Weg, ohne Umweg über Dritte. Eingerichtet wird das in einem einzigen Reiter, mit Verbindungstest und Farbstatus.
- Alamos FE2 — im Wirkbetrieb erprobt, Drohne erscheint auf der FE2-Karte
- Fireboard — direkte Statusmeldung mit Position
- metropolyBOS — direkte Positionsmeldung
- DIVERA 24/7 — Fahrzeugstatus mit Position
- Verbindungstest je Ziel: Schlüsselfehler und Kennungsfehler werden unterschieden
Eine Drohne, mehrere Kennungen
Dasselbe Luftfahrzeug heißt in jedem System anders. Deshalb lässt sich je Drohne und je Zielsystem eine eigene Kennung hinterlegen — und wo sie gleich ist, genügt eine.
- Kennung je Ziel, mit Rückfall auf die Standardkennung
- Kennungstyp je System wählbar (Name, FMS, ISSI, OPTA)
- Freigabe je Drohne, Entzug wirkt sofort
- Dummy-Drohnen sind genauso anbindbar — zum Testen ohne Flug
Anbindung an den Controller
3 FähigkeitenDer Schritt, den kaum jemand geht: nicht nur vom Controller ins Dashboard, sondern zurück. Was die Einsatzleitung zeichnet, sieht der Pilot in seiner gewohnten App.
Suchbereiche und Punkte in DJI Pilot 2
Ein in der Lagekarte gezeichneter Suchbereich erscheint nativ in Pilot 2 auf dem Controller — kein Zweitgerät, kein zweiter Bildschirm, keine zusätzliche App.
- Über die offizielle Cloud-Schnittstelle des Herstellers
- Punkte werden zu Punkten, Suchbereiche zu Flächen
- Ein eigener Arbeitsbereich je Einheit, automatisch eingerichtet
Rückkanal vom Piloten
Setzt der Pilot am Controller einen Punkt, taucht er in allen Dashboard-Karten auf — als ganz normaler Kartenpunkt mit Herkunftsvermerk.
- Abgleich alle 30 Sekunden
- Herkunft wird mitgeführt, damit nachvollziehbar bleibt, wer was gesetzt hat
Controller meldet sich selbst anin Arbeit
Der Controller erkennt über seine Seriennummer, zu welcher Einheit er gehört, und verbindet sich ohne Passworteingabe mit dem richtigen Arbeitsbereich. Serverseite steht, die Abnahme am Gerät steht noch aus.
- Seriennummer wird im Verwaltungsbereich freigeschaltet
- Unbekannte Geräte erscheinen dort zur Zuordnung, statt einfach zu funktionieren
- Abnahme geplant mit Smart Controller und RC Plus 2
Flotte, Personal und Nachweise
3 FähigkeitenDer unspektakuläre Teil, an dem es im Ernstfall hängt: Ist das Gerät geprüft? Ist der Pilot aktuell? Und wer merkt es, wenn nicht?
Inventar und Wartung
Drohnen, Akkus, Controller und Zubehör je Einheit, mit Logbuch und Wartungsintervall. Fälligkeiten stehen farbig in der Liste, eine Erinnerung geht automatisch heraus.
- Intervall nach Datum, Flugstunden oder Ladezyklen
- Prüf- und Zulassungsfristen getrennt geführt
- Einsatzstatus je Gerät mit Ampel
- Gerätedokumente mit Vorschau, direkt am Gerät hinterlegt
- Akkuzyklen und Zellzustand aus der Telemetrie
Lizenzen und Einsatzbereitschaft
Fernpilotenzeugnisse A1/A3 und A2 mit Gültigkeit, dazu Typeneinweisung und weitere Nachweise. Wem etwas fehlt, steht oben — nicht in einer Excel-Tabelle auf einem Laufwerk.
- Führende Quelle kann die Verwaltungssoftware sein, dann schreibgeschützt übernommen
- Externe Einheiten pflegen ihre Lizenzen selbst
- Fehlende Pflichtlizenzen werden ausdrücklich ausgewiesen
- Currency: letzter Flug gegen eine einstellbare Schwelle, Standard 90 Tage
- Nachweise ohne Ablaufdatum gelten als unbefristet
- Lizenz-Scans mit Vorschau, in einem getrennt berechtigten Ablagebereich
Vor dem Start und danach
Risikobewertung und Freigabe gehören vor den Flug, das Protokoll danach. Beides entsteht im selben System wie alles andere.
- Risikobewertung ausfüllen, Freigabe anfordern
- Missionsprotokoll mit Flugweg, Telemetrieverlauf und Kennzahlen
- Flugzeitstatistik je Person und je Einheit
- Einsatzklar-Ampel getrennt für Geräte und für Piloten
Betrieb, Rechte und Mandanten
4 FähigkeitenWas eine Behörde fragt, bevor sie kauft: Wer sieht was, wo liegen die Daten, und was passiert, wenn etwas ausfällt.
Mandantenfähig, und zwar ernsthaft
Jede Einheit ist ein eigener Mandant mit eigenen Stammdaten, eigener Ablage und eigener Sicht. Die Trennung wird im Server erzwungen, nicht in der Oberfläche versteckt.
- Einheitenumschalter für alle, die mehrere betreuen
- Jede Abfrage wird gegen die sichtbaren Einheiten geprüft
- Verbund ist die einzige Ausnahme — und beidseitig bestätigt
Rechte bis auf das einzelne Modul
Flottenverwaltung, Personalverwaltung, Auswertung, Administration: jedes Recht wird einzeln vergeben. Wer etwas nicht darf, sieht die Kachel gar nicht erst.
- Rechte je Einheit, zusätzlich Einheiten-Admin und globale Administration
- Anmeldung gegen das vorhandene Verzeichnis (Microsoft 365 / Entra)
- Neue Mitglieder bekommen Zugang, Ablage und Rechte automatisch
- Externe werden eingeladen und sind bis zur Annahme sichtbar unfertig
Ablage, die der Berechtigung folgt
Jede Einheit hat ihren eigenen Ablagebereich; Geräte- und Personaldokumente liegen in getrennten, exklusiv berechtigten Bereichen. Die Mitgliederlisten pflegen sich selbst.
- Getrennte Bereiche für Flotten- und Personalunterlagen
- Mitglieder folgen automatisch dem vergebenen Recht
- Täglicher Abgleich als Selbstheilung
- Beim Anlegen einer Einheit entsteht alles automatisch mit
Betrieb ohne Überraschung
Ein Installationsweg, ein Aktualisierungsweg, eine Stückliste. Kein versteckter Dienst, der nach Hause telefoniert.
- Systemmonitor: Zustand aller Hintergrunddienste, letzter Lauf, Fehlermeldung
- Protokollierung von Freigaben, Zugriffen und Änderungen
- Rechenlast gedeckelt, damit Auswertung das Lagebild nie ausbremst
- Alle Bausteine als Container, nachvollziehbar aufgelistet
Warum es auf Ihrem Server läuft
Einsatzvideos, Positionen und Luftbilder gehören zu den empfindlichsten Daten, die eine Behörde erzeugt. Deshalb ist Tesserion so gebaut, dass sie Ihr Haus nicht verlassen.
Tesserion läuft in Ihrem Rechenzentrum oder auf einem Server Ihrer Wahl. Kein Anbieterzugriff im laufenden Betrieb, keine Kopie bei uns, kein Videostrom über fremde Infrastruktur.
Video kommt über RTMP, SRT und RTSP herein. Ob der nächste Beschaffungsbeschluss einen anderen Hersteller bringt, ändert an der Plattform nichts. Nur für echte Temperaturwerte braucht es radiometrische Kameras.
Jede Funktion ist einzeln zuweisbar, getrennt nach Einheit. Wer nichts sehen soll, sieht die Kachel gar nicht erst.
Freigaben, Zugriffe und Änderungen werden protokolliert. Was wann an wen ging, lässt sich später belegen.
Orthofotos gehen als Standardformate an Ihr eigenes GIS, Positionen als WMS an jedes Kartensystem. Führungssysteme docken über dokumentierte Wege an.
Ein Installationsweg, ein Aktualisierungsweg, eine Stückliste aller enthaltenen Komponenten. Kein versteckter Dienst, der nach Hause telefoniert.
Zwei Einheiten, ein Lagebild, eine befristete Freigabe nach außen
Jede Einheit behält ihre Daten. Geteilt wird gezielt und beidseitig bestätigt. Nach außen geht ein Link mit Ablaufdatum — die Technische Einsatzleitung braucht kein Konto und installiert nichts.
Dieselbe Mechanik trägt später das Lageführungsmodul: Was einmal freigegeben werden kann, kann alles freigeben.
Eine Preisliste, kein Rätselraten
Im Markt heißt es fast überall „Preis auf Anfrage". Das halten wir für den falschen Weg — es kostet Beschaffer Zeit und uns Vertrauen. Eine feste Liste steht, mit Staffel nach Zahl der Einheiten, getrennt für Betrieb bei uns und Betrieb bei Ihnen.
Wonach abgerechnet wird
Nach Einheiten — eine Einheit ist ein eigener Mandant: eine Staffel, eine Wehr, ein Ortsverband, ein Standort. Nicht nach Einwohnern, nicht nach Nutzern. Nutzer sind unbegrenzt.
Je mehr Einheiten, desto weniger je Einheit. Ab zehn Einheiten ist Betrieb im eigenen Rechenzentrum möglich und dann auch günstiger, weil Streaming und Speicher bei Ihnen laufen.
Was Sie im Gespräch bekommen
Die vollständige Liste mit allen Stufen und Zusätzen, eine Rechnung für genau Ihre Größe und — falls es um eine Beschaffung geht — den Vergabewert über vier Jahre gleich mit dazu.
Dazu 60 Tage Testphase im vollen Umfang, ohne Zahlungsdaten und ohne automatische Verlängerung.
Wir veröffentlichen die Liste hier, sobald der Marktstart abgeschlossen ist. Bis dahin bekommen Sie sie auf Anfrage als PDF — ohne Gesprächstermin, ohne Rückruf-Formular.
Der Rest der Suite — zubuchbar, nicht aufgedrängt
Tesserion ist aus dem Dashboard einer Feuerwehr entstanden und kann deutlich mehr als Drohne. Wir fangen bewusst mit der Luftlage an — aber wer will, schaltet den Rest dazu, ohne das System zu wechseln oder Daten zu migrieren.
Einsatz
Alarmierung, Rückmeldung, Einsatzdokumentation, Abrechnung und Auswertung.
Lage
Einsatzkarte, Fahrzeugstatus und Positionen; Lagedarstellung und Einsatztagebuch in Entwicklung.
Mannschaft
Stammdaten mit Selbstauskunft, Lehrgänge, Verfügbarkeit, Atemschutz, Fristen.
Gerätehaus
Spinte, Lager mit Platzsuche, Torstatus, Gebäudetechnik.
Jedes Modul ist einzeln freischaltbar — als Paket zusammen deutlich günstiger als einzeln. Zubuchen ist eine Freischaltung, kein Projekt: kein neuer Vertrag, kein Umzug, keine zweite Einrichtung.
Was da sonst noch drinsteckt
115 Funktionen in 10 Bereichen, davon 10 im Drohnenmodul. Die Liste ist vollständig und ungefiltert — filtern Sie selbst.
Drei Größen, dasselbe System
Drohneneinheit einer Wehr
Sie fliegen, aber das Bild kommt nicht dahin, wo entschieden wird — und die Auswertung macht jemand abends am Küchentisch.
- Streams sofort für die Einsatzleitung freigegeben
- Orthofoto und Hotspots ohne zweiten Rechner
- Lizenzen, Wartung und Nachweise an einem Ort
- Eine Einheit genügt für den Anfang
Kreis oder Zweckverband
Mehrere Drohneneinheiten, unterschiedliche Träger, ein gemeinsames Lagebild — ohne dass jemand seine Daten aufgibt.
- Jede Einheit ein eigener Mandant, sauber getrennt
- Verbund über Organisationsgrenzen, beidseitig bestätigt
- Ein Ansprechpartner, ein Vertrag, eine Rechnung
- Günstiger je Einheit, je mehr dazukommen
Behörde mit eigenem Rechenzentrum
Viele Luftfahrzeuge, mehrere Hersteller, eigene Vorgaben an Betrieb, Datenhaltung und Vergabe.
- Betrieb vollständig im eigenen Rechenzentrum
- Anmeldung gegen das eigene Verzeichnis
- Herstellerunabhängig über offene Video-Verfahren
- Mandantenstruktur bis auf Standortebene
In vier Schritten produktiv
Kein Große-Bang-Projekt. Erst eine Testphase mit echten Flügen, dann der Ausbau — mit Abbruchmöglichkeit nach jedem Schritt.
Gespräch
Wir schauen uns an, womit Sie heute fliegen und wo es klemmt. Eine Stunde, ohne Verpflichtung.
Testphase
60 Tage im vollen Umfang, ohne Zahlungsdaten. Echte Drohne, echte Bilder, echter Einsatz.
Einführung
Einheiten anlegen, Drohnen anbinden, Rechte setzen, Piloten einweisen. Bei On-Premise dazu die Installation und die Abnahme.
Betrieb
Aktualisierungen, Sicherheitspatches und Unterstützung in vereinbarten Servicezeiten.
Was noch nicht fertig ist
Wer in der Gefahrenabwehr arbeitet, muss wissen, worauf er sich verlassen kann und worauf noch nicht. Deshalb steht das hier und nicht im Kleingedruckten.
Eine Stunde, Ihre Fragen, ein echtes System
Wir zeigen Ihnen Tesserion an echten Daten und sagen Ihnen ehrlich, was es für Ihre Einheit bedeuten würde — auch dann, wenn die Antwort lautet, dass Sie es noch nicht brauchen.